
Mit der Auslobung für den internationalen freiraumplanerischen Ideenwettbewerb „Otto Linne Preis 2011“ wurde nach Ideen für die Entwicklung des städtischen Raumes um die Billemündung in die Elbe gesucht. Der Raum ist zugleich das Entrée für Hamburg-Besucher in die Hansestadt – also ein potenziell repräsentativer Ort.
Die schwierige Aufgabenstellung an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in dem Wettbewerb lag darin, einen möglichen Ansatz für Lösungs- und Entwicklungsstrategien zu erkennen und beispielhaft Zukunftsbilder und –szenarien zu entwickeln.
Erstaunlich war für die Jury, dass diese anspruchsvolle Aufgabenstellung nicht nur wieder zu einer hohen Zahl abgegebener Arbeiten, sondern auch zu einer im Durchschnitt hohen Qualität der Ergebnisse führte. So war die Jury sehr stark gefordert, die Arbeiten sorgfältig zu analysieren und die Stärken sowie innovative Ansätze zu erkennen und zu würdigen.
Deshalb sind im Ergebnis zwei Arbeiten gleichwertig mit einem ersten Preis ausgezeichnet worden, weil sie sehr unterschiedliche Strategien für eine Entwicklung des Stadtraumes angeboten und schlüssig begründet haben.
Gewinner, Quelle: igs 2013/Johannes Arlt
![]() | Staatsrat Holger Lange und Heiner Baumgarten überreichen die Preis. |
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